Samstag, 2. Juli 2011

And some reviews of the Remember LP

Borderlinefuckup
Mal angenommen es gäbe eine Band, die sich selbst „Remember“ nennen würde. Sie würde ein Album veröffentlichen, auf dessen Frontmotiv ein Mensch und eine Meeresbrandung zu sehen sind – alles in schwarz und weiß gehalten. Davor prangt das zentral ausgerichtete Bandlogo, das leicht zerstrümmert ist. Darunter steht der Plattentitel, in leicht versetzten Lettern: „C H U Z P E“. Auf jenem Album hätte erwähnte Band Songs mit Titeln wie „Resurrection“, „Trees“, „Statues“ oder „Restless“. Die Texte wären düster und verzweifelt, die Besetzung klassisch: ein Vokalist, ein Gitarrist, ein Basser und ein Schlagzeuger. Welche, ja welche Musik würde diese Band spielen? Exakt! Modernen, verzweifelten, düsteren Hardcore im Fahrwasser von Modern Life is War oder Dead Hearts. Tatsächlich gibt es diese Band! Remember kommen aus Dortmund und greifen, oberflächlich gesehen, verdaaaammt tief in die Klischeeschublade. Hat man den Ersteindruck verdaut, kann es eigentlich nur besser werden! Nach meinen höhnischen Worten, muss ich nämlich sagen, dass Remember all diese Klischees gar nicht nötig hätten. Denn ihr 12-Tracker ist besser als vieles, das sonst so aus Deutschland kommt. Sicher, innovativ geht anders! Erwähnte Bands und diverse Konsorten dienen als Vorbilder. Aber Remember machen ihre Sache so abgeklärt, dass man sie für eine alteingesessene Ami-Band halten könnte. Soundtechnisch schaffen sie den Wandelakt, den so viele moderne HC-Platten zu bewältigen haben. Es klingt rund, aber nicht zu rund. Ecken und Kanten sind genauso erlaubt! Die bekannt düstere Atmosphäre ist glaubwürdig vertont. Die Instrumentalisten beherrschen ihr Handwerk genauso wie ihr Shouter. Und auch am Songwriting scheitern die Dortmunder nicht. Für Genreverhältnisse sind die Stücke auf „Chuzpe“ sogar relativ einfallsreich. Sicher wechseln sich Moshparts mit schnellen Abgehparts und melodisch-atmosphärischen Stellen ab. Die typischen Crew-Shouts fehlen ebenfalls nicht. Doch trotz der immer gleichen Stilmittel klingt es selten vorhersehbar. Was alles so gut klingt, hat einen Haken. Denn auch wenn „Chuzpe“ abwechslungsreicher ist als so manch andere Genre-Platte, fehlt es den Songs an den verrückten Einfällen, an den richtig großen Momenten. Es klingt durch die Bank ordentlich, haut aber niemals aus den Socken. Vielleicht ist die Tatsache schuld, dass Modern Hardcore nicht mehr sonderlich originell ist. Schwächelnd finde ich „Chuzpe“ auch als Gesamtwerk. Das Album wurde in vier Kapiteln unterteilt und soll auch thematisch irgendwie zusammenhängen. Rein musikalisch bauen die einzelnen Songs aber kaum aufeinander auf, sind selten miteinander verbunden. Was dazu führt, dass dem Album etwas der Flow fehlt. Auch hier muss man auf Vorbilder wie Verse oder Defeater verweisen, die das einfach besser gemacht haben. Last not least sind da die kurz gehaltenen, instrumentalen Interludes, die für sich ganz gut klingen, aber für meinen Geschmack selten in den Albumverlauf hineinpassen. Trotz der kritischen Worte, haben Remember mit „Chuzpe“ eine solide, handwerklich makellose Modern Hardcore-Platte gemacht. Das Problem ist, dass sie einfach Jahre zu spät dran sind. Vor fünf, sechs Jahren hätten sie mich mehr mitgerissen – anno 2010 ist vieles auf „Chuzpe“ einfach nur ausgelutscht.

Poisonfree
Eine ganze Menge Spass hatte ich mit der LP von Remember aus Dortmund, also quasi aus der Nachbarschaft. Hardcore spielem Remember, das war zu erwarten. Im Detail muss man das natürlich noch ein bisschen genauer betrachten. Eine Säule im Sound von Remember ist klassischer Hardcore, also schnell, mit schneidenden Gitarren, Geschrei und dezent melodischen Hooks. Schon der wird furios und vollends überzeugend dargeboten und würde wahrscheinlich für eine gute, knallige 7“ reichen. Jedoch ergänzen Remember ihren Sound durch eine New School Komponente. New School, dass war früher das, wenns langsam, getragen, episch, modern wurde, bevor das ganze Metalcore hiess und damit auch ein bisschen doof wurde. Nunja. Dieser New School jedenfalls bringt nicht nur viele Momente, in denen der Sound langsamer, getragener, breiter wird, sondern auch unheimlich viele Emotionen beisteuert. Zwar sind auch die Melodien in den schnellen Passagen bereits recht mitreissend und wärmend, und der permanent schreiende Sänger gibt sowieso alles an Emotionen preis, aber in diesen Momenten wird das ganze nochmal eine Ecke intensiver, bzw. machts die Mischung. Beinahe jeder Song erinnert hier in Passagen an die 90er, an New Age Records, an Excursion Records und Indecision Records. Das Handwerk stimmt ebenfalls, und besonder gelungen ist der Spannungsbogen im Verlauf der Platte. Man traut sich außerdem noch mehr, z.B. gibts ein kleines, ruhiges instrumentales Interlude und andere Elemente und Momente, die Sound und Platte auflockern, ohne irgendwie bemüht zu wirken. Also bleibt unterm Strich eine moderne Hardcore-Platte, die bei näherer Betrachtung gar nicht richtig modern ist. Epochen hin oder her – es bleibt jedenfalls das Fazit, das hier ein ziemlich intensives Stück Musik abgeliefert wird, welches Hardcore ohne Gimmicks und in zeitloser Form darstellt.

Trust
Remember aus Dortmund legen mit "Chuzpe" ihr erstes Album vor und überraschen mit einer absoluten Wucht, die in eindeutger Intensität mündet und so eines der besten deutschen Hardcore Alben 2010 prophezeit. Selten hat man so viel Wut und Hass in einem deutschen Release rausgehört, wobei vor allem die raue und heisere Stimme am meisten ausmacht. Um dese Platte in Gänze zu beschreiben würde ich wohl Seiten brauchen, daher kurz und knapp: Kaufen, eine sympathische Band unterstützen und nebenbei eine unglaubliche Platte genießen. Großartig!

Underdog
"Unsere gesellschaftliche Ordnung wird langsam wegschmelzen, wie es alle früheren Ordnungen getan haben (...)". REMEMBER zitieren Nietzsche. Tatsächlich skizzieren die Dortmunder REMEMBER ein Szenario, in der die Gesellschaft das Gefühl hat, auf Abbruch zu leben und nicht erkennen will, dass sich ein tiefer Bruch vollzieht und wir gelähmt sind, gemeinsam Kräfte zu bündeln und eine bessere Gesellschaft wachsen zu lassen. Mensch holt nur noch heraus, was zu holen ist. So ist der Albumtitel Programm und Konzept in Einem. Von Chuzpe spricht mensch immer dann, wenn jemand in einer eigentlich verlorenen Situation mit Dreistigkeit noch etwas für sich herauszuschlagen versucht. Wir brauchen vielmehr einen umfassenden Prozess gründlicher Neubesinnung fordern REMEMBER. Im 18. Jahrhundert war es das Bürgertum, das sich gegen die Fürstenherrschaft auflehnte, später kam das Proletariat. Das hat sich fast bis in unsere Gegenwart hineingezogen. Aber jetzt haben wir den Fall, dass keine Schicht mehr bereitsteht, die den Fortschritt vorantreiben könnte. Es fehlt so etwas wie der Resonanzboden für die intellektuelle Debatte. Musikalisch gibt es den entsprechenden Soundtrack. Destruktiver, nihilistischer HC wie die Schnittmenge aus DIE KREUZEN und AMEBIX. Es ist nur noch ein Schritt bis zur Klippe. Losgelöst stehst du da. Vielleicht wirst du als Vogel wiedergeboren, vielleicht wirst du aber auch von den Wölfen gefressen.

Punkrock
Naja, ne dreiste Unverschämtheit finde ich den Debüt-Longplayer nach der 7" vor ziemlich genau einem Jahr nicht. Eher finde ich es interessant, wenn eine Band Nietsche zitiert. Und mal ehrlich, Remember können froh sein, dass sie atmöspherisch wüsten und emotionalen Hardcore mit ordentlich Metal-Gitarren machen. Denn wären sie Streetspunks, wären sie spätestens jetzt verdächtig. Wie de auch sei, bersten hier die Synapsen so laut, wie andernorts Knochen splittern und hinterlassen kalte Ödnis. Die Band verfeinert den Stil ihrer Single und packt in Sachen Atmösphäre noch einen obendrauf, bzw. hebt noch eine Schaufel Erde mehr aus dem kalten, nassen und nach Lehm riechenden Boden. Diese Soundwand haut einem unablässig wie ein stumpfer Gegenstand gegen die Stirn bis dort der Knochen kurz, aber unüberhörbar knackt. Kommt im fetten Karton und mit den Textenb bedruckten Inlay sowie "Downloadcode für die moderne Jugendkultur".

Trust
Remember aus Dortmund legen mit "Chuzpe" ihr erstes Album vor und überraschen mit einer absoluten Wucht, die in eindeutge Intensität mündet und so eines der besten deutschen Hardcore-Alben 2010 prophezeit. Selten hat man so viel Wut und Hass in einem deutschen Release herausgehört, wobei vor allem die raue und heisere Stimme am meisten ausmacht. Um die Platte in Gänze zu beschreiben würde ich wohl Seiten brauchen, daher kurz und knapp: Kaufen, eine sympathische Band unterstützen und nebenbei eine unglaubliche Platte genießen. Großartig!

Ox
Im Innencover dieses Albums ist zu lesen: "We support a nonviolent lifestyle and we strongly oppose any kind of authority, oppression and discrimination, whether it appears in the form of racism, antisemitism, homophobia or sexism." Selbst für Bands aus den Anfangstagen des Hardcore waren derartige Bekennstnisse nicht selbstverständlich. Geändert hat sich daran bis heute nichts, obwohl die Unterdrückung nicht abgenommen hat. Immerhin versuchen sich die Dortmunder REMEMBER mit ihrem Langspieldebüt "Chuzpe" an einer Zustandsbeschreibung dieser Welt - und lassen keinen Zweifel an ihrer Niedertracht. Sägende Feedback-Infernos, verzweifeltes Gebrüll, Nietzsche-Zitat, bleischwere Melodien: Diese Platte verkörpert in jeder Sekunde das Misstrauen gegenüber wiedererwachendem Fortschrittsglauben und verfrühtem Optimismus. Man sollte sie hören.

Plastic Bomb
Dies ist die derzeit vielleicht beste Platte auf Rising Riot Records. Sagenhaft, was diese Band aus Dortmund an musikalischer Durchschlagskraft auf dieser LP erzielt hat. Ihr musiklisches Metier ist grob gesehen Hardcore Punk. Wobei die Leute von Remember eindeutig eine moderne Version bevorzugen. Auf der einen Seite gibt es kompakte, schnelle Songs. die den Zuhörer regelrecht in ihren Bann ziehen, während es aber auch stilistisch ruhigere Passagen gibt, die für einen enormen Spannungsaufbau sorgen. In diesen ruhigen Passagen fiebt es an allen Ecken, durch Rückkopplungen und so, die es teilweise unerträglich machen, bis endlich der nächste Hardcore Tempoausbruch den Zuhörer rettet. Der Sänger verbleibt bei seiner feinen Schreitechnik, mit welcher er sein Revier markiert, damit eventuelle feingliedrige Instrumentalpassagen keinen falschen Eindruck hinterlassen können. Textlich betörend, schwermütig und brandgefährlich. Nichts für seichte Gemüter.

Allschools
”at the end you’ve watched me rise more than four hundred thousand times - Der erste Satz mit dem REMEMBER ihr Debütalbum “Chuzpe” beginnen, ist gleich irgendwie wörtlich zu nehmen. Eine Demo auf dem DIY-Weg, eine Download- und 7“ EP via Rising Riot Records und nun eben „Chuzpe“. Und stets wuchs man. Nicht nur auf Platte, auch auf der Bühne. Und jetzt, jetzt scheint man seinen Platz gefunden zu haben: In einer düsteren Ecke, gefüllt mit abgründigen Gedanken und einem absolut kompromisslosen Sound der Vergleiche zwar nicht scheuen muss, aber eigentlich auch gar nicht nötig hat und nur in leeren Phrasen enden würde. Eine muss aber doch herhalten: „Chuzpe“ ist definitiv eines der besten deutschen Hardcore-Alben des Jahres. Und das liegt an vielen Faktoren. Zum ersten haben REMEMBER die dramaturgische Aneinanderreihung der Songs absolut perfekt abgestimmt. Intro / zwei Songs / „Won’t Stop“ von der ersten Demo / Interlude / zwei Songs / „Wreck“, den stärksten Song von „Death To All Of Us“ / 3 Songs / Ende. Schon allein dadurch, dass „Won’t Stop“ und „Wreck“, also zwei ohnehin schon sehr gute Songs, hier dem düster, dreckigen Gesamtklang angepasst wurden und trotzdem eben bekannte Songs bleiben, stellt sich schnell ein gewisser Hit-Effekt ein. „Wreck“ zum Beispiel mit seinem nervösen Gitarrenspiel und dazu addiertem Intro reiht sich perfekt dem Untergangs-Szenario von „Chuzpe“ ein, während „Won’t Stop“ weiterhin der fiese Reißer bleibt, der er schon auf der Demo war. Der andere Faktor wäre, dass „Chuzpe“ über einen so kaputten, kompromisslosen und intensiven Sound verfügt, dass der Hörer gleich mit dem „Resurrection“ gefangen wird. So intensiv klang in Deutschland zuletzt GOLDUST, wenn auch auf andere Art und Weise. Bei REMEMBER steht noch immer irgendwie der Punk im Vordergrund, was man auch deutlich hört. Der Sänger schreit fast am Limit, was jedem einzelnen Song absolut gut tut und dank der heiser, wütenden Stimme von Song zu Song mehr an Intensität gewinnt, während Gitarrenspiel, Schlagzeug und Bass immer in den richtigen Momenten die richtigen Töne anschlagen und stets das Tempo beibehalten. Man schaukelt sich auf diese Art und Weise weiter hoch, baut Spannung auf, vertont Wut und Hass gekonnt ohne aufgesetzt zu klingen und hält immer wieder an diesem Element fest, welches „Chuzpe“ durchzieht und zusammenhält: Kompromisslosigkeit. Und worin endet das? In einer fast Angst einflößenden Wand aus Geschrei und Instrumenten wie „Statues“ ab ca. Minute 1.45, in einem beeindruckend energischen Hit wie „Restless“ und einem nahezu genial anmutenden Schlusslicht namens „Realm“. Und das Schlimme daran: Man könnte zu Recht über jeden Song auf dieser Platte genau so schreiben, aber selbst das würde den Sound nicht ausreichend beschreiben können. Das mag, gerade bei einer deutschen Band, arg übertrieben klingen, aber gerade deshalb ist „Chuzpe“ entgegen seiner Bedeutung keine Frechheit, sondern eher eine großartige Überraschung.

Green Hell
Knapp ein Jahr nach der 7inch gibt es das erste Full Length dieser Jungspunde, die uns ein feines Output im Stile von Dead Swans oder Modern Life Is War liefern. Energie geladener, teils verzweifelter Modern HC, bei dem man hier und da noch einige moshige Elemente an den passenden Punkten einstreut.

Stageload
Remember kommen aus Dortmund und machen Hardcore. Wenn man das so liest, dann mag man am liebsten einfach weiter klicken oder die Band gar nicht erst anhören. Hardcore-Bands sind hier zu Lande schon längst nicht mehr so rar gesät, wie noch vor einigen Jahren. Die Auswahl ist riesig und es mangelt leider oft an der musikalischen Qualität. Als Remember vor knapp zwei Jahren ihre Demo veröffentlichten, da sahen das viele genau so, aber nachdem im vergangenen Jahr die 7 Inch „Death To All Of Us“ erschien, revidierten viele schon wieder ihre Meinung über die Band. Nun erschien mit „Chuzpe“ über Rising Riot Records kürzlich die erste LP der Dortmunder. Werden sie es mit dieser Veröffentlichung schaffen, auch ihre bisherigen Kritiker zu überzeugen? „Chuzpe“, das ist Jiddisch und bedeutet Frechheit, Unverschämtheit. „As a matter of fact today‘s society becomes more and more conscious of the world it is living in on the one hand, while most of the problems aren‘t called by their names on the other hand.“ Das ist einer der Sätze aus dem Booklet der LP, mit welchem die Band das Konzept beschreiben möchte, welches hinter den Songs steckt. Man kann jetzt sagen, dass das nicht Neues ist und natürlich, ist es auch nicht, aber man soll den Tag bekanntermaßen nicht vor dem Abend loben. Nach einem kurzen, instrumentalen Intro legen Remember nämlich ordentlich los: „Resurrection“ schießt aus allen nur möglichen Rohren. Aggressives, fast unaufhaltsam wirkendes Drumming, verzweifeltes Geschrei und abwechslungsreiche Gitarrenarbeit rauschen durch den Gehörgang. Der erste Eindruck von „Chuzpe“ ist also durchweg ein Bleibender und auch „Trees“ sowie „Won‘t Stop“, welches bereits auf der Demo zu finden war, haben ordentlich Dampf vorzuweisen. Dass Remember sich nicht bemühen würden, kann also niemand behaupten und spätestens beim äußerst kompromisslosen „Moving Backwards“ verfliegen die ersten Zweifel an der Qualität der Band. Auch „Wreck“ von der letzten 7 Inch weiß mit neuem, druckvolleren Sound zu überzeugen und mit „Statues“ und „Realm“ packen Remember gegen Ende der knapp halbstündigen LP noch mal ordentlich Atomsphäre in die Songs, was sich überaus gut macht und vom instrumentalen Outro noch mal unterstrichen wird. „As I struggle I surrender, turn myself into forever.“ Mehr Worte braucht es da zum Abschluss gar nicht. „Chuzpe“ ist keine besonders innovative Platte und die harten Kritiker werden Remember sicher nicht voll und ganz überzeugen können. Was aber feststeht ist, dass die Band sich enorm gesteigert hat: Kein einziger Song auf „Chuzpe“ ist ein Lückenfüller, keiner fällt aus dem Schema oder geht unter und so ist das wirklich eine starke Leistung, die hier präsentiert wird. Luft nach Oben ist zwar noch da, aber sollte die Band so weitermachen, dann wird diese immer dünner.

Stageload
Ab heute ist die Debut-LP von Remember aus Dortmund zu haben! Chuzpe beinhaltet 12 neue Songs, die nahtlos an die letzte 7" anknüpfen, im dirketen Vergleich aber um eine Länge düsterer sind! Die LP gibt in drei verschiedenen Vinylfarben und beinhaltet außerdem einen Downloadcode für die MP3-Version des Albums. Gekauft werden kann das gute Stück über Rising Riot Records oder auf den Konzerten der Band!